Paris, die Stadt der Liebe, verzaubert seit jeher alle ihre Besucher. Unter den meistbekanntesten Europäischen Hauptstädten bietet es Ihnen ein einzigartiges Erlebnis, bei dem die Kunst eine führende Rolle spielt: Architektur, Malerei, Skulptur, aber auch Theater und Unterhaltung. 

Darüber hinaus ist Paris eine facettenreiche Stadt, in der Sie die Möglichkeit haben, durch enge und alte Gassen oder über große Alleen zu schlendern. Paris ist auch die Stadt der Mode, wo Sie die besten Botiquen finden werden und zwischendurch können Sie sich bei einem guten Crèpe stärken lassen oder im Restaurant ein warmes Käsefondue genießen. 

Nachfolgend finden Sie einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt:

Der Eiffelturm

Der Eiffelturm ist zweifellos das Erste das jedem einfällt, wenn man an Paris denkt. Er ist das Symbol der Stadt. Der Turm wurde gelegentlich der Weltaustellung von 1889 aufgebaut, die für die Hundertjahrfeier der Französische Revolution organisiert wurde. 

Das Projekt von Gustave Eiffel gewann unter 107 anderen projekten. Ursprunglich hätte der Turm nur 20 Jahre auf seiner Stelle bleiben sollen, aber dank seinem riesigem Erfolg, kann man ihn bis heute noch bewundern. Grund seines Erfolges war nicht nur die architektonische Neuerung, die er mit sich brachte, aber ins besondere die Sicht von der Stadt, die er bietet. 

Heute ist der Eiffelturm ein der bekanntesten Denkmales Europas und beherbergt auch eine Vielfalt von Boutiques und Restauranten.

Der Triumphbogen

Der Triumphbogen wurde 1836 von König Louis Philippe eingeweiht, der ihn den Armeen der Revolution und des Imperiums widmete. Der Förderer war aber Napoleone Bonaparte, der 30 Jahre davor die Baustelle schon begonnen hatte. 

Der Architekt Jean-François Chalgrin ließ sich vom römischen Titusbogen inspirieren, übertraf ihn aber an Größe. 1921 wurde der unbekannte Soldat am Fuße des Bogens begraben und jeden Tag um 18.30 Uhr wird ihm zu Ehren eine Fackel entzündet. 

Von oberhalb des Triumphbogens genießen Sie einen einzigartigen Blick auf die Stadt, von der Sie ihren Sternenplan bewundern können. Wie der Eiffelturm, ist der Triumphbogen ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt und hier starten sowohl die Tour de France als auch die jährliche Militärparade.

Notre Dame

Notre Dame ist eines der wichtigsten Symbole der christlichen Religion. Die Kathedrale liegt auf der Ile-de-France, einer Insel an der Seine und ein strategischer Ort seit dem Mittelalter. 

Der Grundstein für die Kathedrale wurde 1163 von Maurice de Sully gelegt, die besten Architekten und Maurer der Zeit wurden angeheuert und gemeinsam erschafften sie eine neue religiöse Kunst, die ab dem 16. Jahrhundert gothische Kunst genannt wurde. Das entstandene Gebäude ist riesig und bis Mitte des 13. Jahrhunderts das größte religiöse Gebäude der westlichen Welt. 

Die Kathedrale durchlebte Momente des Ruhms ebenso wie Momente der Gefahr. 1991 wurde es in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und bleibt bis heute einer der reichsten Orte an Geschichte im ganzen Paris, dessen Majestät Sie verzaubern wird.

Champs Elisée

Champss Elisée ist der zwei Kilometer lange Boulevard, der Place de la Concorde mit dem Triumphbogen verbindet und es wird oft als der schönste Boulevard der Welt bezeichnet. 

Dank der hohen Präsenz von Restaurants, Bars, Geschäften, Boutiquen aller Art und Clubs, es ist zu jeder Tages- und Nachtzeit voller Leute, sowohl Parisern als auch Touristen. Es beherbergt auch einige der wichtigsten Museen der Stadt wie das Grand Palais, das Petit Palais, das Palais de la Découverte und das Espace Culturel Louis Vuitton. 

Darüber hinaus ist es auch der Ort vieler Veranstaltungen von städtischer und nationaler Bedeutung. Am Kreisverkehr bei Champs Elisée  finden Sie einen verzaubenden Brunnen, der dank der Gebrüder Bourroulec und ihren sechsmal 13-Meter-hohen Glaskreationen seine Magie wiedererlangt hat.

Musée D’Orsay

Das Orsay Museum ist das bedeutendste Museum für impressionistische Kunst und wird Sie mit Werken weltbekannter Künstler wie Monet, Manet, Renoir, Cezanne und Pisarro verzaubern können. Die Sammlung dieses Museums ist das Ergebnis von Ankäufen anderer Museen, insbesondere des Luxemburger Museums, das 1939 geschlossen wurde. 

Aber die Malerei ist nicht alles, was Sie finden werden, denn das Museum enthält den größten Teil der französischen Kunst von 1848 bis 1914, die auch Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Möbel umfasst. Außerdem ist der Ort, an dem die Ausstellungen stattfinden, selbst ein Kunstwerk. Ein alter Bahnhof, der für die Weltausstellung von 1900 gebaut wurde. Es ist ein Ort, der Sie sicherlich nicht enttäuschen wird.

Montmartre

Ein Hügel im 18. Bezirk, Montmartre ist ein Viertel, das den ganzen Zauber eines kleinen Dorfes ausstrahlt. Mit seinen engen Gassen, seiner bezaubernden Basilika, den Künstlern auf den Plätzen und den typischen Pariser Bistros fühlt es sich an, als würde man hundert Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. 

Seine Basilika ist ein Kunstwerk und ermöglicht dank seiner Lage auf dem höchsten Punkt des Hügels, die Stadt aus einem ganz neuen Blickwinkel zu bewundern. Darüber hinaus ist die Nachbarschaft von Weinbergen und Grünanlagen aller Art umgeben, die dem Ort die Atmosphäre eines alten ländlichen Viertels verleihen und es Ihnen ermöglichen, der Stadt für ein paar Stunden zu entfliehen.

Pigalle e Moulin Rouge

Pigalle ist das Nachtviertel schlechthin. Berühmt für seine Theater, Sexshops und Kabaretts, aber auch Bars und Clubs, ist es vor allem bei Touristen auf der Suche nach Spaß beliebt. Ein Ort sicherlich mit ganz eigener Persönlichkeit, an dem auch Künstler wie Vincent Van Gogh, Pablo Picasso und Andre Breton gelebt haben. 

Von all seinen Attraktionen ist sicherlich das Moulin Rouge die berühmteste, das Kabarett, in dem der Can-Can entstand, eine Tanzart mit sehr hohem Tempo und auffälligen Kostümen. Heute ist es hauptsächlich eine Touristenattraktion, bietet aber immer noch Shows und seine Dekoration lässt uns das Paris des Fin de Siècle neu erleben.

Trocadero-Gärten

Die Trocadero-Gärten bilden den Rahmen des Eiffelturms. Sie nehmen etwa 10 Hektar ein und befinden sich am Fuße der Terrasse des Palais de Chaillot. 

Der Name wurde von König Ludwig VIII. gewählt, um an die Eroberung der spanischen Festung von Cadiz zu erinnern. 1878 zunächst im orientalischen Stil erbaut, werden sie anlässlich der Weltausstellung 1937 komplett zu ihrer heutigen Gestalt umgestaltet. 

Die größte Attraktion der Gärten ist der Warschauer Brunnen, der größte Brunnen Frankreichs, der mit seinen zwanzig Kanonen große Wasserstrahlen abfeuert und vor allem abends, wenn alles beleuchtet ist, ein magisches Schauspiel bietet. Darüber hinaus schmücken Steinskulpturen und Bronzestatuen die Gärten. 

Louvre

Der Louvre ist das meistbesuchte Museum der Welt und bietet unzählige Sammlungen von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Das Gebäude entstand als königliche Residenz und übte diese Funktion bis 1682 aus, als König Ludwig XIV. beschloss, nach Versailles zu ziehen. Ab dem 18. Jahrhundert begann seiner Wachstum als Museum, mit dem zunehmenden Erwerb von Kunstwerken.

Heute ist das Museum hauptsächlich in drei Flügel unterteilt und umfasst rund 10.000 Jahre Geschichte. Unter den Tausenden von Werken, die es beherbergt, ist das wohl berühmteste die Mona Lisa von Leonardo Da Vinci, die mit ihrem rätselhaften Blick die Aufmerksamkeit all ihrer Bewunderer auf sich ziehen kann.

Centre Pompidou

In den 1970er Jahren von Präsident George Pompidou in Auftrag gegeben, zielte das Museum darauf ab, die französische Hauptstadt als Kunst- und Kulturhauptstadt zu aktualisieren. 

Das Gebäude wurde nach dem Siegerentwurf von Renzo Piano, Richard Rogers und Gianfranco Franchise gebaut. Wie der Eiffelturm seinerzeit erregte auch das Centre Pompidou aufgrund seiner Architektur anfangs viel Kontroversen, aber heute ist es die dritthäufigste Sehenswürdigkeit der Stadt. 

Es beherbergt etwa 76.000 Werke von 6000 Künstlern und darunter findet man auch bekannte Namen wie Picasso, Matisse, Miro oder Andy Warhol. Von großer Bedeutung ist auch die im Zentrum untergebrachte Bibliothek, die durch die jüngsten Renovierungen erweitert wurde.

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